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Musik zum Nachlesen – alles

  • Festival 2017 vergleich (201708)

    Vergleich der 4 Festivals die wir öfter besucht haben, Stand August 2017

    ursprünglich ist dieser Artikel 2016 enstanden. Zeit für ein Update mit Veränderungen.

    E-tropolis – Oberhausen (März)
    Wave Gothic Treffen (WGT) – Leipzig (Pfingsten)
    Amphi – Köln (Juli)
    M’era Luna- Hildesheim (August)

    Unsere Meinung:
    für eLectrO-Fans hat das Etropolis sicherlich die höchste dichte an eLectrO-Bands.

    Die beste Chance eLectrO Bands zu entdecken:
    WGT
    Amphi (vom letzten auf den 2.Platz verbessert)
    Etropolis
    Mera Luna

    am bequemstem viele Bands zu sehen
    Etropolis , weil in einer Halle, sehr kurze Wege
    Bei den Nachfolgenden Festivals kann es sein das man Bands nicht sehen kann weil wegen Einlass-Stopp
    Amphi, recht kurze Wege (sofern das Schiff neben dem Tanzbrunnen ist).
    WGT : Gleich auf, WGT manchmal pro Halle ein ganzen Tag lang nur eLectrO. Amphi kürzere Wege als beim WGT.
    Mera Luna, weil ein Gelände – aber unbequem weil teilweise schlechter Boden , schlechter Sound

    Sicherheit
    Gerade Köln ist da in den Schlagzeilen, aber auch aus Leipzig hört, liesst und erfährt man unangenehmes.
    Mera Luna ist wegen der Schlaglöcher, der Wiesen und je nach Wetter dem Matsch, rutschig unsicher. Man hat keine Chance auf Asphalt die Bühnen zu erreichen.

    Alle Festivals achten sehr auf Notausgänge, Beschilderung und Beleuchtung.
    Etropolis: da ist man „unter sich“.
    Amphi: Bisher auf und um das Gelände alles entspannt.
    WGT: Bei Bands die politisch umstrittenen sind, kam es vereinzelt um die betreffenden Clubs unschönen Szenen, teilweise wurden auch Symbole missverstanden. Jetzt, nach dem 2016 WGT wissen wir das Veranstaltungen erstmalig bewußt von „Bereicherern“ aufgesucht wurden. 2017 haben wir davon aber kaum was mitbekommen.

    Das Mera wird leider von Leuten aufgesucht, die sich unrechtmäßig bereichern möchten. Der Veranstalter warnt über Leinwänder vor Taschendieben. Die Anzahl der Hasenkostüme nimmt zu.

    Allgemein: Die Diebstahlgefahr nimmt allgemein zu, das geht bei der Anreise los, Fahrten in der Straßenbahn, offenem liegenlassen von Handy/Geld im Restaurant, ablegen von Klamotten in der Disco…Bitte achtet mehr auf Euch UND Euer Umfeld !
    Da ist das WGT besonders betroffen, da man sich viel in Leipzig bewegt. -> persönlicher Tipp: Weniger „ins“ Handy schauen <-

    Gaffer/Zaungäste:
    Etropolis: Da ist man unter sich
    Mera Luna: ebenfalls, keine Zaungäste.
    Amphi: 2016 musste man das Gelände verlassen um sich für das Theater anzustellen bzw. um zum Schiff (Orbit Stage) zu kommen – dort war man den Gestiken, Kommentaren und dem Fotoapparat der Kölner ausgesetzt. 2017 erlebten wir interessiertes und offene Kölner Zaungäste auf dem Weg zum Schiff(Orbit stage)
    WGT: einheimische fotografieren hemmungslos besonders beim Agra Gelände, aus dem Gebüsch heraus bei der Fetisch-Party. Für Leute die sich zur Schau stellen wollen, ist das WGT (auch die Innenstadt) ein Paradies.

    Wetter
    Außenbereiche sind wetterabhängig.
    Etropolis – nur Halle
    WGT – vereinzelt draußen, Schwerpunkt Halle, Clubs.
    Amphi – Schifffahrt und Schiff Außenbereich wetterabhängig. Bands kann man auf dem Schiff trocken erleben. Ein teil des Bereiches vor der Hauptbühne ist überdacht. Das Theater ist eine Halle.
    Mera – Hanger ist eine Halle, Hauptbühne open Air. Bei regen eine absolute Katastrope was parken betrifft, aber auch das Gelände. Man wird dreckig, Matsch ohne ende. Stroh? Fehlanzeige. Rutschgefahr. Leute mit Gehbehinderungen haben keine Chance den Hanger „sicher“ zu erreichen. Auch zur Hauptbühne muss man den Asphalt verlassen.

    Toiletten
    Etropolis: feste Toiletten, vereinzelt Wartezeiten.
    WGT: je nach Club, Halle feste Toiletten, Toilettenwagen. Nur bei der Parkbühne werden 50cent verlangt. Agra Bereich mit Wartenzeiten
    Amphi: Feste Toiletten. Wartezeiten für Frauen. Schiff: Schöne Toiletten.
    Mera: Auf dem Konzertgelände Dixi-Klos (mit Wartezeiten). Auf dem Festivalgelände Toilettenwagen(mit Wartezeit) und Dixiklos (Ohne Wartezeit). Lange Wege. Auch unangenehm: Man verläßt den Hanger um zur Toilette zu gehen und kommt dann bei Einlass-Stop nicht mehr in den Hangar!

    Wasser
    Mera + Amphi: Kostenfreies Trinkwasser auf dem Gelände

    Getränke
    Mera: auf das Festivalgelände kann man sich selber Getränke/Nahrung mitnehmen. Auf das Konzergelände dürfen seit 2017 keine Getränke/Nahrung mehr mitgenommen werden.
    WGT: Wer zeltet kann dort Getränke/Nahrung lagern.
    Amphi: schon immer darf nur leere Trinkflaschen mit auf das Gelände nehmen.

    Sitzmöglichkeiten
    Mera: auf dem Festivalgelände(Zeltplatz), auf dem Konzertgelände sind die Sitzplätze begehrt. Man setzt sich teilweise auf den Beton/ Rasen vor die Hauptbühne. 2016 wurden die Sitzmöglichkeiten erweitert.
    Etropolis: Eine Halle mit Verkaufsständen und vielen Sitzplätzen.
    Amphi: Da die Messehalle weggefallen ist, wurden die über 1000 fehlenden Sitzplätze durch das Schiff(Open Air) teilweise kompensiert. Am Tanzbrunnen gibt es vereinzelt (begehrte) Sitzplätze. Auf dem Schiff oben an Deck gibt es nur Sitzplätze. Der Beach-Bereich bietet Sitzplätze. Beim Theater wurden 2017 die Sitzmöglichkeiten erweitert.
    WGT: Je nach Club, Bühne, gibt es Sitzmöglichkeiten – teilweise ist die Bühne nicht zu sehen.

    Übernachtung
    Amphi: Köln bietet viele Hotels, auch günstige die mit Fahrzeit verbunden sind.
    Etropolis: Einiges Hotel, teilweise in Nebenstädte ausweichen.
    Mera: wenige Hotels, dafür Zeltplatz, Wohnmobilplätze waren schnell ausverkauft.
    WGT: Übernachtungsmöglichkeiten sind sehr begeht, Preise steigen konstant. Zeltmölicheit oder in Randgebiete ausweichen.

    öffentliche Verkehrsanbindung
    Amphi: 300 Meter vom Bahnhof Deutz (Zug, S-bahn, U-Bahn, Bus), viele Taxen.
    Etropolis: 500 Meter zur U-Bahn. Auch nachts fährt was.
    WGT: Sonderstraßenbahnlinie zum WGT. Nachtlinien. Lange Entfernungen. Preis im WGT Eintritt enthalten.
    Mera: Extra Bus zum Mera, stündlich, begrenzte Zeiten. Wenige Taxen, lange Wege zum Bus/Bahnhof.

    Parken
    Amphi: geht so
    Etropolis: Kostenpflichtiger Parkplatz direkt an der Halle
    WGT: Kostenpflichtig am Agra Gelände – oder einfach Glück haben, trifft auch auf andere Clubs zu. Vorsicht beim Kohlrabizirkus: Hier wird abgeschleppt wenn man auf dem riesengroßen aber doch privaten Parkplatz parkt
    Mera: Ausreichend Parkplätze auf dem Acker, aber sehr weit entfernt. Teilweise 20 Minuten Fußmarsch. 2017: Shuttle Bus(30Minuten entfernt, unzufriedenstellend) oder über 45 Minuten Fußmarsch

    Shopping (Klamotten, Musik)
    WGT: Eine ganze Messehalle mit Ständen. (Sonderverkäufe auch in der Stadt)
    Mera: Händlermeile auf dem Konzertgelände und auf dem Festivalgelände, dazu Mittelaltermarkt.
    Amphi: Händlermeile
    etropolis: Ein paar Stände in der Halle.

    Sauberkeit
    WGT: alles trocken da betoniert, auch der Parkplatz ist betoniert. (Ein Agra Parkplatz auf der Wiese)
    Amphi: alles trocken da betoniert, auch der Parkplatz ist betoniert. Beachbereich+ Schiffsdeck nur trocken genießbar.
    Etropolis: alles trocken, auch der Zugang zur Halle ist betoniert (Parkplatz kann matschig sein)
    Mera: Festivalgelände ist teilweise betoniert, Konzertgelände Wiese und Beton. Parkplatz: Acker. Bei regen Konzertgelände Rutsch+Matschgefahr.
    Müllpfand: Leute die nicht zelten sollten sich das Müllpfand unbedingt umgehend wiederholen, am besten bei betreten des Festivals. Leider lassen meiner Meinung nach zu viele Leute das Müllpfand verfallen zugunsten des Veranstalters -> der könnte einen hochgerechneten 5stelligen Betrag spenden.

    Musiker treffen
    WGT: hier feiern die Bands teilweise mit. Zudem Autogrammstunden in der Verkaufshalle.
    Amphi Festival: Autogrammstunden auf dem Festivalgelände, vereinzelt sieht man Bandmitglieder auf dem Gelände.
    Mera Luna: Autogrammstunden auf dem Festivalgelände, vereinzelt/selten sieht man Bandmitglieder auf dem Gelände.
    Etropolis: keine Autogrammstunden, vereinzelt/selten sieht man Bandmitglieder auf dem Gelände.

    Party = Disco
    WGT: fast 24 Stunden Programm, Party von Donnerstag bis Dienstag, diverse Clubs in der ganzen Stadt.
    Amphi: Freitag warm up, Samstag an 2 Stellen, Sonntag bis 3Uhr (oder länger) im Theater.
    etropolis: Das Festival ist an einem Tag, Aftershowparty im Konzertgelände (Freitag warm up)
    Mera: Freitag und Samstag Party auf dem Festivalgelände jedoch wird hierfür extra Eintritt genommen.

    „Szenebezug“ 0 (kaum) bis 10 (sehr viel)
    WGT: 10
    Amphi: 9
    Etropolis: 9
    Mera: 1

    Hasenkostüme
    Etropolis: 0
    WGT: 0,5 (halb, weil war im Rahmen einer Disco die öffentlich, ohne Festivalband, besucht werden konnte)
    Amphi: 1
    Mera: 10 !!!

    Fazit
    Jeder hat seine eigenen Prioritäten, also eigene Erfahrungen sammeln.

    Reihenfolge 2017: Amphi, WGT, Etropolis und dann gaaaaanz weit abgeschlagen das Mera.
    Sorry Meraluna2017, das war nix. Die enttäuschten Gesichter, der verhalten des Publikums bei den Konzerten, die leere vor den Bühnen, die Regelungen, die Organisation, der Service, der Ablauf, die Planungssicherheit und das auch von einem Veranstalter der genug andere Mega-Festivals macht, nur enttäuschend – und was ganz erschreckend ist: Je schlechter das Wetter, desto schlechter die Sicherheitskontrollen! Im Vorfeld viel posten aber vor Ort was ganz anderes machen.

    …Nach dem MeraLuna 2017 wurde mir noch mehr bewußt, wie annehmlich und schön das Amphi 2017 war.

  • Mr Kitty (201603) Review

    Mr Kitty hatten wir schon im Jahre 2014 Rahmen der eLectrO-Pop Radiosendung entdeckt: Retro Pop
    Im Jahre 2015 haben wir Konzerttermin für Deutschland zur Kenntnis genommen und dann mit freude Daten für März 2016.
    Unser Eindruck: Anders, interessant, abgefahren, innovativ, experimentell, poppig, sympathisch der Herr aus Austin/Texas/USA.
    Verständlich das seine CDs auf der 3 Tages -Festival Tournee (Frankfurt / Oberhausen/ Bremen) schon am ersten Tag ausverkauft waren.
    Seine Veröffentlichungen sind sowohl zum legalen Download als auch auf CD in Deutschland erhältlich.
    Live: Ganz in weiss, mit einer einigen Lampe , herumspringend, am Keyboard spontan aggierend, stimmlich variierend, tanzbar.

    Wichtig beim MR Kitty Konzert: Seine blinkenden Schuhe einmal streicheln !

    Update August 2017:
    Mr.Kitty spielt am 7.September 2017 in Hannover in der Subkultur (Engelbosteler Damm 87 30167 Hannover Nordstadt U-Bahn Strangriede)
    Einlass ist 20Uhr, Beginn ca 21Uhr Vorverkauf 10Euro (z.B. im Epopshop) , Abendkasse 12Euro
    Konzertende ca 22:30 Partyende 1Uhr
    DJ Lo-Renz gestaltet das Rahmenprogramm des Konzertes welches mit seiner Hilfe zustande gekommen ist.

  • Mera Luna Festival 2017

    Mera Luna Festival in Hildesheim 12.+13.August 2017

    Hier die eLectrO-Bands vom M’era Luna Festival 2017 und ein paar Worte dazu….. wir empfehlen: Eigene Meinung bilden !

    And One: Der Auftritt von 2014 ist schon Grund genug And One sich erneut bei diesem Festival zu erleben. Party + Stimmungs und Unterhaltungsgarantie die persönlich, sympathisch, professionell und schön ansehnlich und anhörlich dargeboten wird.
    Blutengel: aus Berlin. eLectrO-Schlager (was durchaus positiv gemeint ist). Gut gemachter electro-pop, optisch reizvoll dargeboten.
    Project Pitchfork: aus Hamburg. Wieviele Schlagzeuge werden diesmal auf der Bühne sein ? Egal, denn die Band hat so viele Hits das sie ein Stimmungsfeuerwerk erzeugen.
    (White lies): England. Huch wer ist das denn – werden sich einige Fragen. Haben auch electro-Elemete und sind gesund hörbar. Auch mal mit Gitarren. Der große Szene-Club-Hit fehlt noch, aber die Band ist Live sehr gut hörbar.
    Covenant: Auf der Tour gab es ein langsames gefolgt von einem schnellen Lied. Teils experimenteller eLectrO bishin zu Future-Pop.
    (The cruxshadows): aus den USA: Vielleicht wird die Musik auch mal so aufregend und bemerkenswert, wie die Meldung das der Sänger wieder am Gerüst herum klettert. Ein paar Synthies mit Geigensounds die den Nerv des Publikums treffen, weil der Sänger den Vorstellungen von „Gothic“ entspricht.
    Mesh: aus England, Seit 1991 kontinuierlich auf ganz hohen Niveau unterwegs. Solide einprägsame, teils Emotionelle eLectrO-poppige Musik solide dargeboten, wobei man nach den ersten Sounds schon mit wippt.
    Daf: Düsseldorf,Italien,Berlin: Eigentlich gibt es die Band nicht mehr, schön das die Jungs erneut beim Mera auftreten um aus über 30 Jahren DAF ihre Hits in deutscher Sprache vorzutragen. Manchmal gesanglich eine Wiederholung zu viel, dafür aber musikalisch voll auf den Punkt gebracht.
    KMFDM: aus den Usa. Kill mother fucking Depeche Mode ? Härterer electro, schon lange dabei. Eher was für die ältere Fraktion.
    Frontline Assembly: aus Canada: Musikalisch genial gemacht, auch etwas härterer eLectrO zu dem man durchaus feiern kann.
    Leather Strip: aus Dänemark. In letzter Zeit mehr durch Coverversionen und Remixe aufgefallen. Wurde im laufe der Jahr immer ruhiger. Aus sehr hartem electro wurde etwas härterer eLectrO der durchaus hörbar ist.
    Solar Fake: aus Berlin. Ein der Bands die in den letzten Jahren sich mehr und mehr in die Tanzfüße und Herzen der Leute gespielt hat. Schöner Future-Pop für Ohr und Auge.
    Ashbury Heights: gibt’s die wieder oder immer noch ? In der Anfangszeit mal sehr erfolgreich mit solidem freudigen Synthie-Pop aus Skandinavien.
    Haujobb: ost-Deutschland. Electro-Zauberer Daniel Myer hier mit seinem Hauptprojekt am Start. Gut gemachter generationsübergreifender electro.
    Faderhead: Was spielt er : Hart oder weich ? In letzter Zeit doch etwas ruhiger geworden, aber weiterhin gut gemachter eLectrO -von zart bis hart. Live großartig.
    Tyske Ludder: aus Norddeutschland. Hrter, teils unverständlicher eLectrO. Hauptsache Sound.
    Nam Nam Bulu: aus der Schweiz: Die Future Popper hatten sich 2016 wieder zusammengetan und überzeugen mit Weiberelectro der auch den Herren gefällt.
    Absurd Minds: aus Ostdeutschland: Oftmals mit Project Pitchfork verwechselt kann man bei diesem Festival die Gemeinsamkeiten und Unterschiede feststellen.
    .Com/Kill: Adrian Hates von Diary of Dreams. Die Band überraschte sehr bei einem anderen Festival. Etwas härterer eLectrO.
    (Leichtmatrose): Waren mit Joachim Witt auf Tour, hatten schon mal das Mera vor ein paar Jahre eröffnet. Deutscher Gesang, etwas nachdenklicher, teilweise recht poppig, kann man entdecken.
    Ambassador21: aus Weissrussland. Ziemlich harter electro, industrial, experimentell – laut.
    (She past away): aus der Türkei: Gesang und Gitarre, aber dazu kommt noch angenehme monotone elektronic überwiegend um Uptempo Bereich. Sisters of Mercy auf türkisch mit weniger Gitarren dafür noch mehr fürs Tanzbein. Noch vor Jahren ein Geheimtipp nun zum Szenehit entwickelt.

    Update: -> SPIELEN NICHT Dear Strange: aus Berlin. oops was ist das denn…. Sehr (electro)-Poppig mit unterschiedlichem Tempo. Hoffe der Gesang der langsameren Songs kommt Live angenehm rüber, ist manchmal kurz vor angestrengendem genöle. Ansonsten durch aus interessant…. hat das potential auch im „normalo“ Radio zu laufen. <- SPIELEN NICHT ...schade , die für mich einzige eLectrO-Band die man bei dem Festival "entdecken" könnte. dafür spielen Accessory sich selbst als „Modernen EBM“ bezeichnen, bewegt sich die Band zwischen angenehmen härten electro und krach. Man darf gespannt sein mit welchen Sounds die Band am Sonntag um 11Uhr20 den 2.Festivaltag eröffnet.

    Bis auf Mesh und And One spielen alle reinen eLectrO-Bands im Hanger. Im Hanger gibt’s sowie mir bekannt nur bei „the arch“ und „She past away“ Gitarren zu sehen.

    Infos
    www.meraluna.de

  • Mesh (201704) Review

    Mesh : Runway Sinlge 21.April 2017

    – Runway Radio Edit
    Ja läuft im Radio und hat durchaus das Potential in vielen Radio Stationen zu laufen. Schöne eingängige Pop Nummer die auf ganz natürliche Weise wirkt. Ein Mesh Song der das Potential zum Evergreen hat.

    +Too little Too lie
    Schwabbel Sounds mit starken referain. Eine der besseren B-Seiten. Auch diesmal etwas langgezogen aber durchaus brauchbar. Soundmässog gibt es teilweise And One Sounds. Trotzdem enorm meshig.

    +Tuesday
    Yes ! Seit Jahren bittet der Verfasser dieser Zeilen um Veröffentlichung, somit ein riesen danke. Erstmalig in Basildon auf einem Festival Live dargeboten ist dieser Yazoo Klassiker aus den 80ern eine Homage an die Band welchen viele von uns in ihrer Jugend gehört haben. Mesh haben diese melancholischen Ballade aufgepoppt und eine wahnsinns kompakte Clubnumner geschaffen die sich sofort ins Gehirn und den Tanzbeinen festsetzt.
    Electro-Pop höchster Güte , absolut für jeden der auf sportliche Musik steht zu empfehlen.

    + Mesh Runway Club class nix
    Etwas länger als die Radioversion und noch tanzbarer mit ein paar mehr samples jedoch noch druckvoller. Schon jetzt eine Topnummer in den Dance Charts.

    Mesh haben noch Feuer im arsch !
    Werden viele electro Bands immer ruhiger bishin zu langweiluger so ist bei Mesh das Gegenteil zu verzeichnen: Je oller Je doller !

    Insgesamt eine sehr kaufenswerte super gut mehrmals durchhörbare und durchtanzbare Single mit 2 echten sehr attraktiven B-Seite.

  • Loewenhertz (201703) Review

    Band : Loewenhertz
    Album: Echtzeit
    17.März 2017

    Aus dem Booklet:
    01.Irgendwann    Text: Robin Felder Musik: Andreas Scherer, Hilger Tintel
    02.Unsichtbar ++ Text: Alexander Pfahler Musik: Andreas Scherer, Andreas Schmitz, Hilger Tintel
    03.Gib mir noch Zeit ++ Text: Alexander Pfahler Musik: Remo Stoltze
    04.It’s Too Late Text: Alexander Pfahler Musik: Andreas Scherer, Olvier Strehler ++
    05.Halt mich Text: Alexander Pfahler Musik: Remo Stoltze
    06.Wer sind Wir ++ Text: Alexander Pfahler Musik: Andreas Scherer, Andreas Schmitz, Hilger Tintel
    07.Frei sein Text: Alexander Pfahler Musik: Andreas Scherer
    08.Thunder ++ Text: Alexander Pfahler Musik: Andreas Scherer, Andreas Schmitz, Hilger Tintel
    09.Winter Falls ** ++ Text: Alexander Pfahler Musik: Stefan Blender **
    10.Lights Of The Night Text: Alexander Pfahler Musik: Andreas Scherer
    11.Spiritual Healing (Bonus) Text: Alexander Pfahler Musik: Andreas Scherer
    12.Close Your Eyes (Bonus) Text: Alexander Pfahler Musik: Andreas Scherer, Olvier Strehler

    ++ In Playlisten von laut.fm/electropop aufgenommen !

    Anmerkung von eLectrO-Pop:
    ** Musik: Stefan Blender [De/Vision 1988-1991]  alias Sequence2  „Homerecordings“   – Itunes  oder Doppel-CD „Da*Mals“ (Epop-Shop),  geschrieben 1991 /  Gemamäßig durch Lorenz Macke wargenommen.

    ++ Originalversion auf der CD „Musicment“ (Epop-Shop)

    Bestellt die CD im Epop-Shop

    Fakten:
    15 Jahre nach der ersten Veröffentlichung der EP „Musicment“(noch unter dem Namen „L’image“)  im Jahre 2002  , liegt das nach dem Debut-Album „Irgendwo in Deutschland“ nun das 2.Album des beiden Jungs (Alexander Pfahler, Adreas Scherer) aus Augsburg/Deutschland vor: Echtzeit.

    Meinung:
    Da der Verfasser dieser Zeilen derzeit wöchentlich über 50 neue eLectrO-Songs hört, ist die Frage naheliegend: Warum wird gerade diese Veröffentlichung hier erwähnt ?
    Zuerst einmal fällt auf das der Gesang durchaus markant ist – zudem noch variabel und hochwertig.
    Produktionstechnisch von hoher Qualität. Trotz der verschiedenen Songschreiber ein homogenes Album.
    Zudem ist hörbarer Synthie-Pop aus Deutschland selten geworden.

    Der Stil:
    Solider Synthie-Pop – phasenweise mit Danceelementen. Textlich persönlich, nachdenklich, emotionell – deutsch und englisch.
    Auch durch Facebook kann man vieles in Echtzeit erleben – Emotionen werden per Tastatur vermittelt.  Das Album Echtzeit vermittelt Emotionen in Echtzeit und darüber Hinaus.
    Selbst wenn man nur auf Musik achtet werden Stimmungen erzeugt. Soundmäßig sehr zugänglich, ohne wilde spielereien, meist auf den Punkt gebracht.
    Ein gut durchhörbares Album – Musik zum hinhören, Musik als Hintergrund…….Vielleicht sogar Musik für den Club ? Auf jedenfalls was fürs Radio !

    Verwunderung:
    Die 2 Bonus-Songs… sind diese evtl nur auf dem Tonträger ?

    Was bleibt hängen:
    Sollte der Gedanke ‚Deutscher Elektro Schlager‘ aufkommen, so ist das eher positiv, denn Wolfsheim haben diesbezüglich eine Lücke geschaffen die von Loewenhertz gesund gefüllt wird.
    Ein zeitloses Album das man sich durchaus legal erwerben sollte um es in Echtzeit zu erleben.

    ++++
    Setliste Loewenhertz 4.März 2017 Augusburg Kantine (danach spielten Boytronic)
    Gemeinsame Zeiten
    Thunder
    Fly with me
    Wer sind wir
    Der Weg
    Winter Falls
    Gib mir noch Zeit
    Endlose Räume
    It’s too late
    Irgendwann
    Unsichtbar

    Catering:
    Loewenhertz Augsburg Catering
    Backstage
    Loewenhertz Augsburg Boytronic Backstage
    Loewenhertz Setliste Augsburg Kantine

    Die CD bestellen im Epop-Shop !

  • Scheuber (201608) Review

    „Scheubi“ der Keyboarder von Project Pitchfork hat sein Soloalbum „The me i see“ veröffentlicht.
    Das klingt recht synthie-electro-dancig-poppig und das ist durchaus positiv gemeint.
    Der Gesang hat seine Identität, ist angenehm hörbar. Drums, Flächen, Melodien, Athmo – softer Gesang, durchgängiger Beat, sehr eingängig und elektrisch.
    Gut geeignet als Einstimmung für einen Partyabend, die Begleitmusik zum Stylen 🙂

    Everything: Der etwas nachdenkliche Anfang, doch es wird klar: Es gibt unterschiede zu Project Pitchfork
    Human: naja, nichts immer. Egal, schönes Nummer die auch für den Club geeignet ist.
    Out of time: Dark-Pop
    Averell: ein wechselbad der Stimme, mal klarer mal bearbeiteter.
    Chyta: kurz for Pop
    Space: Pitchfork ist schwer einzuordnen und zu beschreiben, das hier auch. Gute Nummer, nochn Clubhit.
    Godshape: der etwas Song,
    Methods: Schon die ersten Töne machen es klar: Clubnummer !
    Lovers Breath: Hui Grenzwertig, wenn das wirklich ein „Schalala ist“.
    3rd Eye: etwas ruhiger, leicht träumerische Ansätze ohne zu langweilen.
    Let go: Schöne Popnummer, auch für den Club geeignet, der gute Abschluss.

    Auffallend ist der Stimmungswechsel zwischen Strophe und Refrain ! Somit ist eine gewissen Abwechselung vorhanden.

  • Mesh (201607) Review

    Mesh Looking Skyward CD/ 2Vinyl / Buch 2CD / Complete Box Release: 26.August 2016

    Allgemein: Sehr gut durchhörbar, homogenes Album mit hohem Mesh Identitätsfaktor.
    Leichte Gitarrensounds, gesund eingesetzt sodaß es sowohl eLectrO-Fans als auch Indie-Pop-Fans gefallen wird.
    [guitar sounds more in the background. If you ever have heard a mesh song, you will like this album]

    Titelliste:
    1. My Protector -> Hier wird gleich klar: Mesh, wie man sie mag. Emotioneller klarer Gesang mit angenehmen Sounds. Schöne Midtemponummer. [yes, this is still mesh as you like it, emotional vocals, good sounds]
    2. Tactile -> etwas ruhiger , blubbersounds, doch dann wieder der eindringliche Mesh Refrain. [a bit slower with a strong encore]
    3. The Last One Standing -> Übergang zum 3.Song, hier gehts etwas sportlicher weiter. Könnte eine Single sein. [ could be also a single, sporty]
    4. The Traps We Made -> etwas schwermütig. [deep melancholy]
    5. Kill Your Darlings -> kennen wir schon. [we know it already]
    6. Iris -> Atempause 1 Minute 30 Intrumental, ein Zwischenspiel. [Instrumental]
    7. Runway -> Könnte auch eine Single sein. Munteres stampfen, Retro meets Meshies Klampfen [Next single ?!, stomping beats]
    8. Before This World Ends -> Schöne Sounds und Athmo, ist mir gleich beim 1.Mal im Ohr geblieben. [slowly nice atmosphere]
    9. Two+1 -> Eine weitere leicht schwermütige Nummer mit nicht ganz soviel Tiefgang. [melancholiy]
    10. The Ride -> Eine weitere typische Facette von Mesh, Stakkato, kurz vom Break Beat. Cooler Song zum Abmeshen äh Abmoshen ! [Metal music without guitars – Mesh mosh]
    11. There Must be A Way -> Ein weiterer ruhiger Song ohne schnarchend zu wirken. Depeche Mode lassen Grüßen. [Greetings to Depeche Mode]
    12. The Fixer -> Anspieltipp ! Mesh Disco – trust you didn’t want scares me 🙂 [Mesh Disco
    13. Once Surrounded -> ein bisschen rockiger [Mesh Rocks]

    Bonus-CD (nur Buch 2CD und Complete Box) [… words about this will follow later.]
    1. Circles
    2. Last Of The 212s
    3. Tactile (Feels Nice Mix)
    4. The Fixer (Olafs Mended Mix)
    5. Paper Thin (Original Demo)
    6. End Of The World

    „Wir wollten unsere Grenzen so weit wie möglich ausloten und ein Album produzieren, wie wir es selbst gerne zulegen würden“ -> Das klingt für mich wie ein Widerspruch. Hier wurde meiner Meinung nach nur eine Grenze der Zugänglichkeit ausgelotet.

    Fazit: Jeder der mal einen Song von Mesh gut fand kann sich dieses Album guten Gewissens kaufen.

    Dieses und weiteres Material von Mesh im Epopshop bestellen

  • Mesh (201606) Review

    Mesh Kill your Darlings MCD/ Vinyl Release: 8.July 2016

    1. Kill Your Darlings (Single Version) -> Schubidu, zeitlos, electro-rockig, Meshig, stampfig
    2. Paper Thin -> Allein schon der Song ist es Wert dieses Produkt zu veröffentlichen und legal zu erwerben ! Gefällt mir besser als die A-Seite. Mesh groovig und druckvoll, mehr electro, weniger gitarren. Der Ohrwurm mit einem leicht ergreifenden Refrain in typischen Mesh Manier
    3. Kill Your Darlings (Club Edit) -> Als DJ sind wir der Meinung das die Club-Mix von Mesh schonmal clubbiger waren. Trotzdem gesund tanzbar, hier steht teilweise die elektronik mehr im Vordergrund. Der Fan und genußhörer wird die unterschiede zur Single-Version hören.
    4. Kill Your Darlings (Aesthetic Perfection Remix) -> Ein paar typische Aesthetic Perfection Sounds und Elemente eingearbeitet und somit hörbar abweichend von den bisherigen Versionen.

    Gesanglich mit hohem Wiedererkennungswert. Nur selten wird die Stimme durch Effekte verändert, das kann der Mesh Sänger Mark schon selber auf natürliche Weise. Stilistisch die die Fortsetzung der vorherigen Alben. Jedenfalls kann man mit dem Song was erreichen und weiter neue Höhrer erschließen.
    Clubmäßig tippen wir (selber) auf Platz 1 in den Charts.

    Dieses Release (sowohl als MCD als auch als limited Vinyl erhältlich) wird auch einigen Versionen der Album Veröffentlichung „Looking Skywards“ beigelegt.

    Dieses und weiteres Material von Mesh im Epopshop bestellen
    ! Die aktuelle Maxi „Kill your dalings“ und das am 26.August 2016 erscheinende Album „Looking Skyward“ in all seinen Formaten liefert der Epopshop erst ab dem 24.August 2016 aus !

  • Marsheaux (201606) Review

    Diesmal wieder etwas kürzer:
    Marsheaux finden wir schon seit beginn an gut.
    Nach dem Depeche Mode Coveralbum „A broken Frame“ nun etwas eigenständiges von den Damen aus Griechenland.
    Ath.Lon“ der Oberbegriff für 11 schöne eLectro-Pop Songs.
    Weiblicher melodischer,variabler Gesang.
    Songs die Lust auf mehr machen , und das beim ersten Mal hören:
    „Like a movie“
    „Now you are mine“
    „Safe tonight“
    „Lets take a care“
    Mit unserer Meinung nach 4 potentiellen Hits auf einem Album ist das Album jetzt schon eine Seltenheit was eLectrO-Pop Veröffentlichungen im Juni 2016 betrifft.

    Neben der Veröffentlichung von Zoon Politicon unsere zweite empfohlene eLectrO Veröffentlichung im Juni 2016.

    English: Our second eLectrO-Pop recommendation in June 2016.

  • Zoon Politicon (201606) Review

    Zoon Politicon haben am 3.Juni 2016 das Album „Black in White“ veröffentlicht. Im epopshop kaufen !

    Das Album bietet so viel mehr Melodien als andere Bands die in diesem Monat Musik in der Sparte „Electro-Pop“ veröffentlichen. Musik (bis auf die Songlänge) gut auf den Punkt gebracht. Angenehme Sounds, leicht zugänglich – ein Album was man sehr gut durchhören kann, und (auch das ist selten): Kein Aussetzer. 100% Zoon Politicon – ohne fremde Hilfe, Musik die keiner Erklärung bedarf. Klarer Gesang und das auf natürliche variable Weise. Unterlegt mit regelmäßigem Beat, angereichert mit Akzenten, Sphären und sich überlagernden (wohl auf einander abgestimmten) Harmonien.

    Die Jungs sind mit seit 1996 bekannt, damals als ich mit dem Plattenlabel Strange Ways Records intensiven Kontakt hatte. Durch den Charterfolg einer damaligen Synthie-Pop Band für die ich tätig war, welche bei Strange Ways unter Vertrag war, nahm das Label 3 Bands unter Vertrag (wie viele andere Labels in der Zeit auch). Es gab eine Synthie-Pop Welle in der auch Zoon Politicon mitschwammen. Nun 20 Jahre später, nach über 14 Jahren Pause ein musikalisches Über-Lebenszeichen.

    Run Forever: Der opener, seit 2012 als Promo-Singee bekannt. Es geht gleich gesanglich variabel los.
    Mercy: ebenfalls seit 2014 als EP bekannt. Etwas „back to the roots“
    Moments: (Album version), hier merkt man erstmalig Sängers Helmuts Vorliebe für die 80 Band „Human League“, wohl tranponiert in die aktuelle Zeit. Auch von der EP bekannt.
    Good Morning: ein Kurzinstrumental
    Dreamer: Mein erster Gedanke: Die Band „She wants revenge“ auf elektronisch.
    Special Kind of Love: leicht 80er mäßig, gemütlicher Synthie-Song.
    New Phase: Mein persönliches musikalisches Hightlight, geniale soundspielereien, grovig.
    Candle of truth: Sportliche Uptempo nummer, Sound der 80er in die Gegenwart gebracht.
    Timekiller: haben wir hier sogar einen potentiellen Clubhit ?
    Such a Bore: schönes Synthie Nummer – Human League 2016
    Sense of life: der Sound blubbert so vor sich hin
    Galaxy: Gesang, E-Piano, Finale

    Als Bonus gibt es 9 durchaus hörbare Remixe unterschiedlicher Facetten. Es handelt sich also um eine Doppel-CD.

    Fazit: Die Jungs können es noch immer ! Unsere eLectrO-Empfehlung, Musik die Würdigung bedarf. Das Album gibt es u.a. im Epopshop.de zu bestellen.

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    Am 3.Juni 2016 spielte die Band ein Konzert in Hannover im Lux, ca 30Kilometer von der Heimatstadt Hildesheim entfernt.
    Setliste:
    1-Run Forever
    2-Mercy
    3-Moments
    4-Dreamer
    5-Special Kind of Love („jetzt wird es süß“: Ansage als das Video mit dem Bärchen lief)
    6-New Phase
    7-Candle of Truth
    8-Sense of Live
    9-Timekiller
    10-Fruitless
    11-No way out
    12-BLind Vision (Blancmange Cover) als Zugabe

    Im Hintergrund liefen Videos oder es war ein Standbild zu sehen.
    Sänger Helmut sang einwandfrei – Achim(Hannover) an dem Keyboards spielte sehr viel Live und schlug regelmäßig auf die E-Drums.
    Auf kleiner Bühne mit minimalem Aufwand, passten die Bewegungen und Gesten von Sänger Helmut Winter entprechend. Das Publikum huldigte durch ordentlichen Applaus und Bewegung. Für 9€ sahen ca 70 Leute eine liebevolle Darbietung mit Lampenfieber und dankbaren Publikumskontakt. Alle Freunde des melodiösen Synthie-Pops können auf weitere Aktionen der Band hoffen.