Mera Luna Festival 2017

Mera Luna Festival in Hildesheim 12.+13.August 2017
Montags von 21 Uhr bis Mitternacht werden viele von den folgende Bands auf laut.fm/electropop gespielt

Hier die eLectrO-Bands vom M’era Luna Festival 2017 und ein paar Worte dazu….. wir empfehlen: Eigene Meinung bilden !

And One: Der Auftritt von 2014 ist schon Grund genug And One sich erneut bei diesem Festival zu erleben. Party + Stimmungs und Unterhaltungsgarantie die persönlich, sympathisch, professionell und schön ansehnlich und anhörlich dargeboten wird.
Blutengel: aus Berlin. eLectrO-Schlager (was durchaus positiv gemeint ist). Gut gemachter electro-pop, optisch reizvoll dargeboten.
Project Pitchfork: aus Hamburg. Wieviele Schlagzeuge werden diesmal auf der Bühne sein ? Egal, denn die Band hat so viele Hits das sie ein Stimmungsfeuerwerk erzeugen.
(White lies): England. Huch wer ist das denn – werden sich einige Fragen. Haben auch electro-Elemete und sind gesund hörbar. Auch mal mit Gitarren. Der große Szene-Club-Hit fehlt noch, aber die Band ist Live sehr gut hörbar.
Covenant: Auf der Tour gab es ein langsames gefolgt von einem schnellen Lied. Teils experimenteller eLectrO bishin zu Future-Pop.
(The cruxshadows): aus den USA: Vielleicht wird die Musik auch mal so aufregend und bemerkenswert, wie die Meldung das der Sänger wieder am Gerüst herum klettert. Ein paar Synthies mit Geigensounds die den Nerv des Publikums treffen, weil der Sänger den Vorstellungen von „Gothic“ entspricht.
Mesh: aus England, Seit 1991 kontinuierlich auf ganz hohen Niveau unterwegs. Solide einprägsame, teils Emotionelle eLectrO-poppige Musik solide dargeboten, wobei man nach den ersten Sounds schon mit wippt.
Daf: Düsseldorf,Italien,Berlin: Eigentlich gibt es die Band nicht mehr, schön das die Jungs erneut beim Mera auftreten um aus über 30 Jahren DAF ihre Hits in deutscher Sprache vorzutragen. Manchmal gesanglich eine Wiederholung zu viel, dafür aber musikalisch voll auf den Punkt gebracht.
KMFDM: aus den Usa. Kill mother fucking Depeche Mode ? Härterer electro, schon lange dabei. Eher was für die ältere Fraktion.
Frontline Assembly: aus Canada: Musikalisch genial gemacht, auch etwas härterer eLectrO zu dem man durchaus feiern kann.
Leather Strip: aus Dänemark. In letzter Zeit mehr durch Coverversionen und Remixe aufgefallen. Wurde im laufe der Jahr immer ruhiger. Aus sehr hartem electro wurde etwas härterer eLectrO der durchaus hörbar ist.
Solar Fake: aus Berlin. Ein der Bands die in den letzten Jahren sich mehr und mehr in die Tanzfüße und Herzen der Leute gespielt hat. Schöner Future-Pop für Ohr und Auge.
Ashbury Heights: gibt’s die wieder oder immer noch ? In der Anfangszeit mal sehr erfolgreich mit solidem freudigen Synthie-Pop aus Skandinavien.
Haujobb: ost-Deutschland. Electro-Zauberer Daniel Myer hier mit seinem Hauptprojekt am Start. Gut gemachter generationsübergreifender electro.
Faderhead: Was spielt er : Hart oder weich ? In letzter Zeit doch etwas ruhiger geworden, aber weiterhin gut gemachter eLectrO -von zart bis hart. Live großartig.
Tyske Ludder: aus Norddeutschland. Hrter, teils unverständlicher eLectrO. Hauptsache Sound.
Nam Nam Bulu: aus der Schweiz: Die Future Popper hatten sich 2016 wieder zusammengetan und überzeugen mit Weiberelectro der auch den Herren gefällt.
Absurd Minds: aus Ostdeutschland: Oftmals mit Project Pitchfork verwechselt kann man bei diesem Festival die Gemeinsamkeiten und Unterschiede feststellen.
.Com/Kill: Adrian Hates von Diary of Dreams. Die Band überraschte sehr bei einem anderen Festival. Etwas härterer eLectrO.
(Leichtmatrose): Waren mit Joachim Witt auf Tour, hatten schon mal das Mera vor ein paar Jahre eröffnet. Deutscher Gesang, etwas nachdenklicher, teilweise recht poppig, kann man entdecken.
Ambassador21: aus Weissrussland. Ziemlich harter electro, industrial, experimentell – laut.
Dear Strange: aus Berlin. oops was ist das denn…. Sehr (electro)-Poppig mit unterschiedlichem Tempo. Hoffe der Gesang der langsameren Songs kommt Live angenehm rüber, ist manchmal kurz vor angestrengendem genöle. Ansonsten durch aus interessant…. hat das potential auch im „normalo“ Radio zu laufen.
(She past away): aus der Türkei: Gesang und Gitarre, aber dazu kommt noch angenehme monotone elektronic überwiegend um Uptempo Bereich. Sisters of Mercy auf türkisch mit weniger Gitarren dafür noch mehr fürs Tanzbein. Noch vor Jahren ein Geheimtipp nun zum Szenehit entwickelt.

Bis auf Mesh und And One spielen alle reinen eLectrO-Bands im Hanger. Im Hanger gibt’s sowie mir bekannt nur bei „the arch“ und „She past away“ Gitarren zu sehen.

Infos und Karten
www.meraluna.de

Sendung 07 vom 2013-05-29

Die Playlist der 7.Sendung am 29.Mai 2013:

The Twins : Ballet Dancer
Gary Numan : Cars
Kartagon : Rescue me
Fahrenheit : Umo Detic
Oomph : ich bin du
Oomph : mein herz
Orange Sector : Vorwaerts nach weit
Armageddon dildos : in my mind
Turnbull ACs : All in Vein
Jäger 90 : Immer Dümmer
DAF : Ein bischen Krieg
Zynic : Dead end
Robyn : Indestructible
Pankow : Kunst und Wahnsinn
Vomito Negro : Move Your Body
Kmfdm : DIY
Depeche Mode : Behind the Wheel Vince Clarke Remix)

Die Moderation erfolgte mit Wissensstand 23.Mai 2013 (Vorproduziert)
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