DJ Kopie (201802)

Wenn jemand meint, jeder könnte eine Depeche Mode Party machen – dann gibt es (leider) genüg Beispiele das nicht jeder eine Depeche Mode Party machen kann bzw. machen sollte. Hier meine Meinung anhand einer Fallstudie:

Fans die sich mit Depeche Mode befassen, werden denn doch herausfinden, ob der DJ einfach nur so „auf den Zug aufspringt“.
Vergleicht man Postings von DJ’s im Zusammenhang mit der Bewerbung ihrer eigenen Party, dann fällt es schon auf das bei anderen (etablieren DJs + Parties) abgeguckt wird. Beiträge wurden kopieren und dabei nur manche durch eigene Teile ersetzen sodaß sogar noch „Depeche-Party Hannover“ im neu-erstellen Beitrag mit übernommen wurde- das ist schonmal peinlich.

DJ Lo-Renz wurde bereits in der Schule „Mr Depeche“ genannt, auch nachzulesen auf der offiziellen Seite von Depeche Mode. Von einer solchen Anerkennung läßt man sich gerne inspirieren und übernimmt die Formulierung für eigene Zwecke.

Individuelle Webadressen die pro Aufruf neu vergeben werden, überführen auch den kopierer der von mir geposteten Webadressen.
Regelmäßig identische Videos und Verweise auf Webseiten ebenfalls kurze Zeit später zu posten, fällt auch irgendwann auf.
Hier spreche ich noch von Ideenlos, lieblos, nachmachend.

Ungünstig ist wenn man urheberrechtlich geschütztes Material vom Mitbewerber kopiert (Grafiken, Wegbeschreibungen). Das kostet dann auch mal Geld.

Schlimmer wird es dann, wenn man sich mit „Fremden Federn schmückt“. Behauptet durch Schilderung seiner Eindrucke ‚man sei beim Konzert gewesen‘, dabei aber nur die Eindrücke anderer kopiert oder was eben gerade so passen könnte.
Wenn der DJ gefragt wird: Hattest Du für Nürnberg auch FOS Karten? Und die Antwort „Ja“ lautet, dann sollte klar sein, das die Person nicht beim Konzert war. So schnell wurde ein „DJ“ der Depeche Mode auflegt entlarvt.

Die Steigerung dann von der Beobachter-Rolle in die Ich/Wir Rolle zu wechseln, obwohl mal kein bisschen mehr Fan geworden ist, geschweige denn ein Konzert besucht hat. Das alles nur um den lesern vorzumachen, das man Teil der Szene ist und sich angeblich mit Depeche Mode beschäftigt.

Die Krönung: Unwarheiten von anderen übernehmen. Spätestens dann fällt dann doch auf das der DJ keine Ahnung hat.
Wer als DJ ein „The landscape is changing“ Depeche Mode Video postet welches Alan Wilder (Depeche Mode) gewidmet ist und dann daraus schließt das Alan Wilder den Text singt…. der ist meiner Meinung nach ahnungslos. Die Stimme vom Dave sollte man schon erkennen!

Wenn das alles aufgeflogen ist und/oder man nicht das gewünschte Feedback bekommt, keine Argumente mehr hat, dann kommt der hoffentlich letzte Versuch sich besser darzustellen: Man macht sich über den Namen des anderen DJ’s lustig (bei DJ Lo-Renz aufgrund des Nachnamens Macke sehr naheligend).
Holt sich komplimente bei Facebook für Unwarheiten sowie versuchgt Bestätigung zu bekommen für seine Person, nur um von den eigenen Schwächen (der eigenen Unfähigkeit) abzulenken.
Danke, Neid ist schon eine Form der Anerkennung.

Weitere Fakten gefällig? Es gibt zu viele! Somit:
F A Z I T
Mehr Zeit möchte ich diesen Personen (Tendenz: Psychopathen, Na(r)zissten) aber nicht widmen und ich Ihrer solltet es meiner Meinung nacht auch nicht tun.
Denn diese Leute leben nur von Aufmerksamkeit (die sie täglich durch Postings bekommen wollen) – anstatt von Anerkennung für die Leistungen…..
….doch wie sollen Leistungen dokumentiert werden, wenn die Parties ausfallen, kaum jemand zu den Parties kommt oder der Club nach der Party sogar geschlossen wird?
Nur 30 Gäste in einem Club wo über 500 Leute reinpassen kann man nur schön-lügen. [Info: Im Jahre 2013 waren im selbigen Club beim Depeche-Party Event 500 Leute!]. Also versucht man nun mehr als 30 Gäste zu bekommen in einem Club wo gefühlt 50 Leute reinpassen und zieht das ganze als Mega-Event auf.
Somit bleibt nur wenigen Gästen die Möglichkeit sich eine eigene Meinung zu bilden und die Unwarheiten gehen weiter 🙁

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Der Stand bezogen auf Depeche Mode Parties:
In Hannover sind wir bei geschäftsschädigenden Äußerungen, ergänzt durch rechtswidriges Verhalten und persönlichen Bedrohungen.
In Berlin legt man mit „Vergleichender Werbung“ (greatest, vergleich zu anderen Parties…) noch einen drauf – auf diesen rechtlich bedenklichen Zug springen in Hannover seit 2017 „DJ’s“ auf, die zum Glück weit außerhalb von Hannover wohnen (jedoch aus Hannover stammen).

Wie singen gerade Depeche Mode „The train in comming… so get on board“:
Zug steuern? Zug fahren! Dem Zug hinterher laufen um darauf aufzuspringen -> Ein Sprichwort besagt:
„Lügen haben kurze Beine“. Kleine Leute bleiben da besonders auf der Strecke
Ein großer Mensch hat keine Garantie den Überblick zu haben.
Lediglich die permanenten massiven Stil und Schreibfehler, vor allem im Satzbau, sorgen für Aufheiterung des doch so bedauerlichen Themas. Die sich darus entwickelten und kursierenden Witze erzählen wir nur persönlich 🙂

Digitale Kopie (virtuell): Aufgrund der Technik meist verlustfrei.
Analoge Kopie (real):  Qualitätsverlust!

Zum Glück gibt es Depeche Mode DJs die seit Jahre solide Arbeit machen auf ganz entspannte Art, die wissen was Sie auflegen und überzeugen. Ich hoffe Ihr erkennt die authentischen Akteure die mehr mit herzlicher Leidenschaft dabei sind.

-> In dem Sinne auch die Depeche Mode Fanaktion: „There is so much love in me“ von DJ Lo-Renz

Etwas mehr über DJ’s die 80er auflegen

 

Stammgäste (201802)

Außenstehende fragen sich: Der DJ spielt ja jedesmal die selben Lieder.
Könnte es an den Stammgästen liegen? Vielleicht. Schlimmstenfalls hat der DJ wenig Anspruch und spielt jedesmal das selbe.

Stammgäste sind gut…. sie sind regelmäßig bei den Parties, kennen den DJ, der DJ kennt sie. Sie vertrauen dem DJ.

Stammgäste wünschen sich immer das selbe… -> Der DJ spielt es u.a. für die Stammgäste. Andere Gäste, die noch keine Stammgäste sind, wundern sich.
Die Gründe, warum immer das selbe gewünscht wird, sind egal.

Der DJ spielt Songs zu denen kaum jemand tanzt -> Der DJ spielt die Songs u.a. für die Stammgäste, die durch ihr tanzen die Etablierung von neuen Songs vereinfachen.

Ich denke eine gesunde Mischung aus unbekanntem und bekannten – eine Mischung aus Musik für die Stammgäste und Musik für alle und Musik für den DJ ist angemessen.

DJ 80er -> Heute (201802)

Wer Musik aus den 80er auflegt, muss sich meiner Meinung nach nicht (mehr) mit Musik beschäftigen DENN es kommt nichts neues mehr aus den 80ern!
Somit ist der 80er DJ in einer bequmen Lage: Er muss sich nicht um neuen Musik kümmern, er hat die selbe Musik – seit Jahren.

Wer aktuelle Musik spielt, muss sich mit Musik beschäftigen.
Sich um Neuerscheinungen kümmern, diese vorhören, beschriften, bewerten und mit zum DJ Event nehmen.
Das kostet Zeit=Geld.
Allerdings bleibt der DJ up to date und kann den Gästen auch mehr als das „immer gleiche“ bieten.

Ein Anspruch den eLectrO-Pop DJ Lo-Renz verfolgt 🙂

Interessant könnte der Beitrag über DJ Kopie sein.

Foto und Film bei Konzerten – Recht (201802)

Die Musiker filmen zurück!

Rechtliches für GÄSTE:
Bisher hat das Publikum die Musiker gefilmt.
Das Publikum macht Bilder vom Konzert.
Im Handyzeitalter das normalste und einfachste und auch üblichste.
Solange diese Aufnahmen privat genutzt werden, okay.
Auch aufgrund des Persönlichkeitsrechtes, sollte die Bilder/Videso nur mit Einwilligung der erkennbaren Personen geschehen.

Ein paar Beispiele was NICHT erlaubt ist:
-Video (mit Musik) hochladen bei Youtube,Facebook (wird meist geduldet)
-Öffentlich vorführen – ggfls gegen Eintritt oder im Rahmen von kommerziellen Veranstaltungen MIT Ankündigung (ohne Ankündigung meist Duldung)
-Merchandise von den Fotos herstellen / verkaufen (eine private Fototasse ist okay).
-Fotos bei Facebook teilen/hochladen – wird geduldet, ist eigentlich schon genehmigungspflichtig.
-für Flyer, zur Bewerbung von kommerziellen Veranstaltungen verwenden.

Rechtliches für MUSIKER:
ja liebe Musiker, ihr macht doch neuerdings immer das tolle Foto von der Bühne wo das Publikum im Hintergrund zu sehen ist….
Habt ihr denn die erkennbaren Leute gefragt? Zugegeben, die Leute wollen auch gerne gesehen werden.
Die Leute die nicht gesehen werden wollen haben bei dem Bild in der Regel genügend Zeit sich zu verstecken.

Aber was ist mit spontanem filmen oder spontanen fotografieren von der Bühne – seitens der Musiker oder der Crew?
Wenn das Video bei Youtube ist KANN eine Person die behauptet im Video erkenntbar zu sein, das Video bei Youtube sperren lassen!
Ja liebe Musiker, bei den spontanen Bildern vom Publikum hat das Publikum keine Chance sich zu verstecken.
Da ist der Focus auf das Publikum ggflls. sogar auf einzelne Personen -> die Personen müßt Ihr FRAGEN wenn ihr das Bildematerial verwenden wollt!
In der Praxis stellt sich die Frage wie die Einwilligung stattfinden kann (und sogar nachgewiesen werden kann) – etwa durch aktives in die Kamera gucken? Eine abweisende Bewegung reicht schon um das Material unbrauchbar zu machen. Fraglich ist auch, ob die bildlich festgehaltenen Personen alle noch nüchtern sind (d.h. nicht schwer alkoholisiert sind)… Denn Personen in einem solchen Zustand sind ggflls gar nicht mehr in der Lage zu reagieren.

Eine Betrachtung eines Konsumenten, Akteures und jemanden der sich mit Musik, Medien, Recht, Datenschutz beschäftigt in hoffentlich allgemein verständlichen Worten ohne Gesetzestexte 🙂 ….Ausblick: Mai 2018 Gesetzesänderung, auch für Musiker! Fragen dazu gerne an den Inhaber dieser Seiten.